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19 Aug / 2013
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Jan Hercog (ATUS Graz, geboren am 10.02.1998) hat bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften im Open-Water-Schwimmen (5,0 km) am 18. August 2013 in Zell am See bei seinem ersten Antreten in einer Zeit von 1:10:15,84 den Junioren-Staatsmeistertitel erreicht und mit dieser Zeit auch den Vize-Staatsmeistertitel in der allgemeinen Klasse. Dort wurde er nur vom Staatsmeister Peter Nemeth (ASKÖ Schwimmklub Steyr) geschlagen, der in Abwesenheit von Matthias Schweinzer in einer Zeit von 1:01:20,71 den Sieg für sich verbuchen konnte.
Jan Hercog trainiert bei der Erfolgs-Langstreckentrainerin Sabine Linzatti. In der internationalen Juniorenklasse konnte Jan ebenfalls den Vizemeister-Titel erreichen, da wurde er nur vom für Deutschland startenden Österreicher Florian Staufer geschlagen.
 
Siehe auch:
 
 
 
07 Aug / 2013
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Christian Scherübl schaffte über 400 m Freistil in einer Zeit von 3:46,20 locker das für seinen Jahrgang (1994) geforderte Limit von 3:50,90 für dieEM in Herning/Dänemark im Dezember 2013. Die jahrgangsbedingte „Marscherleichterung“ hätte er gar nicht benötigt, da seine Zeit auch unter dem Limit für die allgemeine Klasse ( 3:48,05) lag. Dass er mit dem erreichten Platz 11 nicht ganz zufrieden ist liegt ob seinem Bestreben nach mehr naturgemäß auf der Hand. Damit ist er der erste Österreicher, der das Ticket nach Dänemark fix gebucht hat.

 Markus Scherübl schwamm über 100 m Freistil mit einer Zeit von 49,88 zwarösterreichische Jahresbestzeit und war damit auf Platz 25 klassiert. Diesetolle Leistung gibt Hoffnung auf mehr. Als Geburtsjahrgang 1992 ist er erstmals in der allgemeinen Klasse situiert und müsste für Herning auf dieser Strecke  eine Zeit von 48,55 erreichen.

Vereinskollege Gottfried Eisenberger blieb auf dieser Strecke mit 49,99 nur knapp hinter Markus Scherübl auf Platz 26 zurück, bräuchte als Jahrgang 1993 allerdings auch schon eine Zeit von 49,04 für eine Qualifikation fürdie EM.

 Am Nachmittag (07.08.) sind die drei Steirer zwar nicht mehr in den Finali vertreten, außer über 400 Freistil würden sich drei Leute streichen lassen, was eher unwahrscheinlich ist. Sehr gute Chancen für die Limiterbringung kann man Maly Jakob zumuten, der am Nachmittag über 400 m Lagen ausgezeichnete Chancen hat, das geforderte Limit zu erbringen.Morgen geht es dann mit de 200 m Freistil für die beiden Scherübl – Brüder und 50 m Freistil für Eisenberger weiter.

Alle Ergebnisse vom FINA Weltcup in Eindhoven unter 

http://www.omegatiming.com/Competition?id=00010D0205FFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF&sport=AQ&year=2013

 

 

02 Aug / 2013
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Am 8. Juni zerplatzten die WM-Träume von Martin Spitzer. Auf dem Weg zur „Ströck ATUS Graz Trophy“ in der Auster brach er sich bei einem Motorradunfall den linken Knöchel. Zwei Operationen, acht Schrauben und sieben Wochen Gips waren die Folge. Nun konnte derGrazer erstmals wieder ins Wasser springen, das Comeback des schnellsten heimischen Schwimmers hat längst begonnen. „Sieben Wochen nicht im Wasser zu sein und schwimmen zu können – das hat es seit meinem sechsten Lebensjahr nicht gegeben“, schmunzelt Spitzer. Dazu noch das heiße Wetter der letzten Wochen: „Wenn du es gewohnt bist, jeden Tag ins Wasser zu springen, tut das Zuschauen schon sehr weh. Vor allem aber habe ich in der Zeit gemerkt, wie hilflos man ist, wenn man nicht normal gehen kann und auf Krücken angewiesen ist. Da werden einfache Dinge im Alltag plötzlich zur Herausforderung. Etwa, wenn man sich ein Glas Wasser holen will und man nicht weiß, wie man es in der Hand halten soll …“ Bevor es am vergangenen Donnerstag soweit war und er endlich ins kühle Nass springen konnte, war er aber doch auch ein wenig angespannt: „Ich habe keine Ahnung, wie der Fuß reagiert und ob ich Schmerzen haben werde. Nach dieser langen Pause kann ich aber eines sagen: Es war sicherlich die schwerste Verletzung, die ich bislang hatte.“ Zum Glück verlief der Heilungsprozess aber wie erwartet, die ersten Schrauben wurden vor einer Woche entfernt und das jetzt noch ziemlich unbewegliche Sprunggelenk sollte in einem Monat wieder voll belastbar sein. „Die Krücken will ich auch bald los sein. Mitte August beginne ich eine dreiwöchige Therapie in Althofen. Ich bin optimistisch, dass ich ab Mitte September, wenn für alle anderen Schwimmer die Saison wieder beginnt, voll durchstarten kann. Im Oktober will ich die ersten Wettkämpfe bestreiten.“ Auf jeden Fall fühlten sich die ersten Meter im Wasser „anstrengend, aber richtig gut an“. Den Trainingsplan für den Oberkörper, den er von Coach Dirk Lange bekommen hatte, hat er fleißig durchgezogen, ab sofort geht es auch darum, so schnell als möglich wieder Ausdauer zu trainieren und die Muskulatur in den Beinen ordentlich aufzubauen. „Mein linkes Bein hat ja deutlich an Muskulatur abgenommen. Zurzeit bräuchte ich eine Hose, die links zwei Nummern kleiner ist“, hat der 28-Jährige auch in dieser schweren Zeit den Humor nicht verloren. Zumal ihm die Aussagen der beiden südafrikanischen Lange-Schützlinge Cameron van der Burgh und Giulio Zorzi (Gold und Bronze bei der WM in Barcelona über 50 Meter Brust) noch in den Ohren liegen: „Sie haben mir beide erzählt, dass sie die komplett gleiche Verletzung hatten. Und beide kamen danach stärker zurück. Das will ich in den nächsten Monaten auch von mir behaupten können!“

02 Aug / 2013
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Bei den österreichischen Schülermeisterschaften in Wolfsberg siegte der Knittelfelder Lukas Milcher über 200m Rücken.  RLZ NMS Lindenallee Knittelfeld mit Partnerverein ATUS Knittelfeld feiert seinen ersten Österreichischen Meistertitel und Knittelfelds Schwimmteam ist erfolgreichster steirischer Verein bei den diesjährigen rotweißroten Titelkämpfen der Nachwuchsklassen! Freude bei den Vereinsverantwortlichen des ATUS Knittelfeld Schwimmvereines (Obfrau Sigrid Fessl, Präsident Franz Huber, Vorstandsmitglied Dir. Roswitha Korbel) und der Partnerschule NMS Lindenallee Knittelfeld mit RLZ für Schwimmen mit dem sportlichen Leiter und Lehrer Hubert Fessl, denn das regionale Leistungszentrum für Schwimmen (RLZ) an der Neuen Mittelschule (NMS) Lindenallee Knittelfeld hat seinen ersten österrreichischen Meister! „Wir stellen neben einigen sehr erfreulichen A- und B-Finaleinzügen und Top Ten Platzierungen durch Joanna Brandner, Lars Igelmund, Victoria Langitzer, Marco Milcher, Florjan Shurdhaj, Simon Fessl, Christoph Mühlhans, Janine Geigl, Laura Prentler und Laura Babic den einzigen steirischen Titelträger durch Lukas Milcher bei den diesjährigen Österreichischen Meisterschaften im Schwimmen. Ich freue mich sehr über die Früchte der jahrelangen Aufbauarbeit und bedanke mich bei der Schulleiterin der NMS Lindenallee Frau Direktor Roswitha Korbel und dem Sportreferat der Stadt Knittelfeld für die perfekte Kooperation mit dem Schwimmverein ATUS Knittelfeld!“, Hubert Fessl (Sportliche Leitung Schwimmverein Knittelfeld und Trainer im RLZ für Schwimmen an der NMS Lindenallee Knittelfeld).

Österr. Meisterschaften d. Jugend- & Schülerklasse

Wolfsberg   Stadionbad

Do, 25.07.2013 – So, 28.07.2013 – 54 Vereine / 318 SchwimmerInnen

 

www.atusknittelfeld-schwimmen.at


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