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26 Feb / 2013
Autor: leni Tags: Keine Tags vorhanden. Kommentare: 0

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In der Jugend liegt die große Hoffnung

WASSERSPRINGEN. Ausnahmsweise geht es in der Grazer Auster nicht um Bestzeiten. Vielmehr stehen Akrobatik und Eleganz im Mittelpunkt. Rund 30 Athleten werden heute (ab 16 Uhr), Samstag und Sonntag (jeweils ab 10 Uhr) um die Titel bei den österreichischen Hallenmeisterschaften (allgemeine Klasse und Jugend) im Wasserspringen kämpfen.

Die Favoritin in der allgemeinen Klasse ist die Wienerin Sophie Somloi, die gute Erinnerungen an das Eggenberger Bad hat, gewann sie 2012 dort doch den Junioren-Europameistertitel. Steirische Athleten wird man auf dem Stockerl wahrscheinlich vergeblich suchen. „In der allgemeinen Klasse schaut es nicht ganz so rosig aus“, meint GAK-Obmann Hugo Schuster. „Dafür hoffe ich bei der Jugend auf einige Podestplätze. Ich bin optimistisch, weil ich weiß, was möglich wäre.“

Doch nicht nur im März ist die Auster Austragungsstätte von Wettkämpfen im Wasserspringen, zwei weitere große Bewerbe stehen heuer noch auf dem Programm. Vom 19. bis 21. April wird das Alpe-Adria-Tournament rund 120 Springer nach Graz-Eggenberg locken und vom 13. bis 16. Juni findet das 16. internationale Jugendmeeting in der Auster statt, mit Athleten aus bis zu 15 Nationen. „Das Meeting ist der Höhepunkt und hat schon einen Stellenwert in Europa“, erzählt Schuster, der den Grazer Verein seit über 20 Jahren leitet. „Das ist wirklich eine großartige Aufgabe und ich bin froh, es machen zu dürfen.“ 

via In der Jugend liegt die große Hoffnung > Kleine Zeitung.

04 Feb / 2013
Autor: admin Tags: Keine Tags vorhanden. Kommentare: 0

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Die Auster in Graz-Eggenberg war Austragungsort der Steirischen Hallenmeisterschaften 2013 vom Freitag, 1.2.bis Sonntag 3.2.2013.

Waren am Freitag, naturgemäß aufgrund der Tatsache, dass nur wenige SchwimmerInnen die Langstreckenbewerbe in Angriff nahmen sehr wenige Zuseher im Bad anwesend, konnten an den beiden folgenden Tagen doch viele Aktive und Zuseher die Leistungen der Schwimmerinnen und Schwimmer beobachten.

Die absoluten Spitzenleute hatten vom Trainer – Dirk Lange – den Auftrag jeweils einen Wettkampfabschnitt zu absolvieren und daneben für die Staffeln ihren Vereinen zur Verfügung zu stehen.

Damit war naturgemäß auch der Weg für die zahlreichen anderen steirischen Talente geöffnet ihre Qualitäten zu beweisen.

Dies gelang einigen sehr gut, wobei vor allem Pilhatsch Caroline sehr überzeugende Leistungen bot. Daneben waren auch bei einigen SportlerInnen enorme Leistungssteigerungen feststellbar. Beispielsweise konnten Nicole Pichler oder Mandl Konstantin auf einigen Strecken aufzeigen.

Als beste Medaillenhamster konnten sich bei den Herren Schweinzer Matthias (ATUS Graz) und Mandl Konstantin (ATG) mit jeweils 4 Meistertiteln in den Einzelbewerben und Pichler Nicole mit 5 Meistertiteln in den Einzelbewerben in Szene setzen.

Daneben gab es einige SportlerInnen die sehr nahe an diese Zahl herankamen, sodass eindeutig festgehalten werden kann, dass die Anzahl von steirischen Mistertitelträgern schon lange nicht mehr so hoch war wie heuer.

Die Jugend- und Schülerbewerbe (es wurden traditionell nur die 100 m Strecken ausgeschwommen) lagen fest in den Händen der ohnedies bereits bekannten Talente.

Der Kindermehrkampf bot einmal mehr spannende Wettkämpfe, die nicht nur von den Kindern sondern auch von deren Eltern mit großem Einsatz abgewickelt bzw. beobachtet wurden.

Die einzelnen Ergebnisse der Bewerbe und sonstigen Informationen können aus der Homepage www.msecm.at entnommen werden.

In diesem Zusammenhang sei an dieser Stelle allen an dieser Veranstaltung aktiven HelferInnen am Beckenrand, beginnend vom Schiedsrichter, den Wettkampfrichtern bis hin zu den Zeitnehmern und Auswertern herzlich für ihre Einsatzbereitschaft und hervorragende Arbeit gedankt.

Der Schwimmsport hat mit dieser Veranstaltung einmal mehr ein sehr gutes Bild nach außen hin abgegeben. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Veranstaltungen.

Günter Scherübl
Schwimmwart

 

 


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